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Empfang der Salzburger Hochschulkonferenz im Hangar 7

unter dem Titel „Wissen.Salzburg.2016“ veranstaltete die Salzburger Hochschulkonferenz (SHK) am 18. Oktober 2016 einen Event für internationale Studierende im Hangar-7. Die Rektoren der sechs Salzburger Universitäten und Hochschulen konnten mehr als 300 Studierende aus dem In- und Ausland begrüßen. Darüber hinaus waren Gäste aus Politik, Bildung, Medien und Wirtschaft sowie Mitarbeiter/innen der beteiligten Hochschulen gekommen. Sie erlebten ein buntes Programm rund um die Stärken der Bildung und Forschung in Salzburg sowie die Internationalität und Zukunftsaussichten für Studierende.


Die Salzburger Hochschulkonferenz

Die Salzburger Hochschulkonferenz (SHK) ist eine Kooperationsinitiative der sechs Hoch­ schulen in Salzburg.

Mit insgesamt 23.000 Studierenden, 3.700 Mitarbeiter­innen und Mitarbeitern, einem ­jährlichen Budgetvolumen von über 220 Mio. Euro und Aktivitäten in aller Welt sind die sechs Salzburger Hochschulen von enormer Bedeutung für die wirtschaftliche und ­gesellschaftliche Entwicklung der Region. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit der Hochschulen stehen neue ­Initiativen in Forschung & Lehre und die ­bessere Nutzung gemeinsamer Ressourcen. Die Salzburger Hochschulkonferenz setzt ­gemeinsam Impulse, welche den Standort stärken. In ­zentralen Fragen soll eine gemeinsame Position gefunden und diese bei politischen Entscheidungsträgern positioniert werden.

Die Salzburger Hochschulkonferenz setzt sich folgende Ziele:

  • Verbesserte hochschulübergreifende Kommunikation und Information
  • gemeinsamer Außenauftritt der SHK
  • gezielte regionale Zusammenarbeit und Weiterentwicklung des Salzburger Hochschulraums
  • Bearbeitung gemeinsamer Themen und Kooperationen
  • abgestimmtes Vorgehen in Bezug auf die gemeinsame Zielgruppe der Studierenden
  • Information und Kooperation bei Studienangeboten, Infrastruktur und Investitionen
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Wissenschafts- und tertiären Bildungssektor regional, national und international
  • Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit
  • Qualitätssicherung – Die Arbeitsgemeinschaft der Salzburger Hochschulkonferenz bietet durch ihre Zielsetzung einen qualitativen Mehrwert für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Salzburg, insofern leistet die Salzburger Hochschulkonferenz einen Beitrag zur ­Qualitätssicherung.
 

Mitglieder & Bildungseinrichtungen

Hsk mitglieder
Salzburger Hochschulkonferenz

Mitglieder der Salzburger Hochschulkonferenz

Bildunterschrift v.l.n.r.:
Geschäftsführer Mag. Raimund Ribitsch (FHS)
Vizerektor (FH) FH-Prof. DI Dr. Hilmar Linder (FHS)
Vizerektorin Prim. Univ.-Prof.in Dr.in Eva Rhode (PMU)
Rektorin (FH) Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Kerstin Fink (FHS)
Geschäftsführerin Mag.a Dr.in Doris Walter (FHS)
Rektor Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger (PLUS)

Rektorin Mag.a Dr.in Elfriede Windischbauer (PH)
Kanzler Dr. Michael Nake (PMU)
Rektor Prof. Dr. phil.Siegfried Mauser (MOZ)
Rektor Univ.-Prof. Dr. Achim Hecker (Seeburg)
Rektor Prim. Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch (PMU)

Bildungseinrichtungen

  • Paris-Lodron-Universität Salzburg (PLUS)
  • Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU)
  • Universität Mozarteum Salzburg (MOZ)
  • Pädagogische Hochschule (PH)
  • Fachhochschule Salzburg (FHS)
  • Privatuniversität Schloss Seeburg (Seeburg)

Die Geschichte

Anhand der Zeitachsen werden die unterschiedlichen Entwicklungsstränge der sechs Hochschulen sichtbar. Die älteste Einrichtung geht auf das Jahr 1622 zurück, die jüngsten Institutionen wurden im Jahr 2007 gegründet.

 

Universität Salzburg

  • 1622

    Gründung Universität durch Fürsterzbischof Paris Lodron.

  • 1810

    Auflösung der Universität nach der Angliederung Salzburgs an Bayern

  • 1962

    Wiedererrichtung der Universität Salzburg mit einer Katholisch-Theologischen und einer Philosophischen Fakultät

  • 1975

    Gliederung der Universität in eine Katholisch-Theologische, eine Rechtswissenschaftliche, eine Geisteswissenschaftliche und eine Naturwissenschaftliche Fakultät sowie in eine Medizinische Fakultät

  • 1999

    Inkrafttreten des Universitäts-Organisationsgesetzes 1993

  • 2004

    Implementierung des neuen Organigramms laut Universitätsgesetz 2002

  • 2011

    Bezug Unipark

  • 2012

    50-jähriges Jubiläum

Universität Mozarteum Salzburg

  • 1841

    Gründung durch den Salzburger Dom-Musik-Verein als Musikschule

  • 1914

    Konservatorium

  • 1953

    Akademie

  • 1961

    Gründung des Orff-Institutes

  • 1970

    Hochschule für Musik und darstellende Kunst

  • 1998

    Universität Mozarteum Salzburg

  • 2006

    Eröffnung des Gebäudes Mirabellplatz 1

  • 2007

    Eröffnung „KunstWerk“ in der Alpenstraße 75

  • 2007

    „Theatrum“ in der Paris-Lodron-Straße, Abteilung für Schauspiel, Regie, Bühnengestaltung

  • 2010

    „Theater im KunstQuartier“

  • 2013

    Institutstaufe „Thomas Bernhard Institut" - Abteilung Schauspiel/Regie

Fachhochschule Salzburg

  • 1995

    Erste FH-Studiengänge: „Telekommunikationstechnik & -systeme“ und „Holztechnik & Holzwirtschaft“

  • 2003

    Eröffnung Campus Kuchl

  • 2004

    Verleihung des Status „Fachhochschule“.

  • 2005

    Die FH-Studiengänge der drei Salzburger Anbieter werden unter dem gemeinsamen Dach Fachhochschule Salzburg vereint

  • 2005

    Eröffnung Campus Urstein

  • 2006

    Start der ersten gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge

  • 2009

    Umstellung des Studienangebots auf das zweistufige Bachelor-/Mastersystem

  • 2012

    Die FH Salzburg bekommt ein Josef Ressel Zentrum zugesprochen

Paracelsus Medizinische Privatuniversität

  • 2002

    Akkreditierung

  • 2003

    Universitätsgründung; Kooperations­vereinbarung mit der Mayo Medical School

  • 2004

    Gründung Forschungsbüro, Institut für Anatomie und muskuloskelattale Forschung, Institut für Physiologie und Pathophysiologie

  • 2006

    Gründung des Instituts für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin

  • 2007

    Gründung des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie, des Instituts für Pflegewissenschaft, des radART-Instituts und Eröffnung des Hansjörg Wyss Hauses

  • 2008

    Gründung des Forschungsinstituts für Molekulare Regenerative Medizin

  • 2009

    Eröffnung des Medizinischen Simulationszentrums Salzburg

  • 2011

    Gründung des Instituts für Sehnen- und Knochenregeneration

  • 2012

    Spatenstich zum neuen Lehr- und Forschungsgebäude mit Zentrum für Querschnitt- und Geweberegeneration

  • 2013

    Eröffnung des Forschungs- und Lehrgebäudes „Haus C“

  • 2014

    Errichtung eines zweiten PMU-Standorts in Nürnberg

  • 2014

    Start des Humanmedizinstudiums in Nürnberg

Pädagogische Hochschule Salzburg

  • 2007

    Zusammenführung von Pädagogischer Akademie, Pädagogischem Institut, Praxisvolksschule und Praxishauptschule

  • 2008

    Die Insel/Haus der Jugend wird Praxistagesstätte der PH Salzburg

  • 2011

    Die Praxishauptschule wird zur Praxis-Neuen-Mittelschule

  • 2015

    Start der VolksschullehrerInnenausbildung mit einem Master of Education (M.Ed.)

Privatuniversität Schloss Seeburg

  • 2007

    Erfolgreicher Abschluss des Akkreditierungsverfahrens und staatliche Anerkennung der Privatuniversität Schloss Seeburg

  • 2008

    Start des Studienbetriebs mit dem Universitätslehrgang ­„General Management“ (MBA); Start Bachelor- und Masterprogramme

  • 2013

    Gründung des iim - Institut für Innovationsmanagement

  • 2014

    Erfolgreiche Reakkreditierung der Privatuniversität Schloss Seeburg

Die Wertschöpfung durch die Salzburger Hochschulen

Die Salzburger Hochschulen sind für das Land aus volkswirtschaftlicher Sicht höchst bedeutend: Ihr Gesamtbudget beträgt 220 Millionen Euro im Jahr und das Kaufkraftvolumen von insgesamt 2.500 Vollzeit-Arbeitsplätzen und 23.000 Studierenden ist ein ­erheblicher Wirtschaftsfaktor. Zu diesem Ergebnis kommt auch der Autor einer aktuellen Studie, Universitäts­professor Friedrich Schneider von der Johannes-Kepler-Universität Linz: Vor allem die Umwandlung von Wissen und Forschung in kommerzielle Produkte oder verbessertes Management seien Beispiele für langfristige dynamische Effekte.

Sie ­erhöhen letztlich die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes ganz entscheidend. Auch der Output von ­Studierenden habe nachhaltige positive Effekte: Wenn gut ausgebildete Studierende von Unternehmen beschäftigt werden, erfolgt ein unmittelbarer Wissenstransfer.

 

BIP & zusätzliche Beschäftigungsplätze

Zusätzlich generiertes Bruttoinlandsprodukt in Mio. Euro pro Jahr (2011) durch Zusätzlich generierte Beschäftigungsplätze pro Jahr (2011) durch
Value1
Studierende

216

1822

Value2
Personal

94

758

Value3
Investitionen & Bauvorhaben

67

555

Value4
Gesamt

377

3135

 

Stadt & Land Salzburg

Salzburg zählt aufgrund seiner wunderschönen Landschaft, zahlreicher historischer Sehens­würdig­keiten und der Festspiele zu den schönsten und ­interessantesten Städten der Welt. Die prachtvolle ­barocke ­Altstadt wird auch als das „Rom des Nordens“ ­bezeichnet, diese wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der berühmteste Salzburger ist der 1756 ­geborene W. A. Mozart. Mit den rund 150.000 Einwohnern ist Salzburg daher Mozart-, Festspiel- und Uni­versitätsstadt.

Den Studierenden bietet die Stadt eine große Auswahl an Freizeitangeboten. Radwege und Fußgänger­zonen mit Kaffeehäusern und Lokalen kennzeichnen das Stadtbild. Das Kulturprogramm reicht von Klassik über ­zeitgenössische Kunst bis zur alternativen Szene. Das ­Salzburger Land mit seinen Seengebieten und ­attraktiven Wintersportorten trägt ebenfalls zur hohen ­Lebensqualität bei.

 

Infografik

Landeshauptmann

Dr. Wilfried Haslauer

City1

Bürgermeister Stadt Salzburg

Dr. Heinz Schaden

City1

EinwohnerInnen Land

386.297

City2

EinwohnerInnen Stadt

147.825

City3

Bruttoinlandsprodukt

€ 22.866 Mio.

City4

Fläche

7.156km2

City5

je Einwohner

€ 42.800

City6

Politische Bezirke

6

City7

Beschäftigung

287.000

City8

Ortsgemeinden

119

City9
 

Kooperation in Gegenwart und Zukunft

Schon jetzt gibt es Kooperationen von Mitgliedseinrichtungen der Salzburger Hochschulkonferenz (z.B. KinderUni, LehrerInnenbildung, gemeinsame Begrüßung der internationalen Studierenden). Diese sollen in Zukunft vor allem in den Bereichen Studium & Lehre, Forschung, Verwaltung, Veranstaltungen & Öffentlichkeitsarbeit erweitert werden. So werden Ressourcen gebündelt und Synergien genutzt.

zukünftige Kooperationsprojekte:

  • Hochschulstadt - Gestalten einer Landkarte mit den einzelnen Angeboten
  • Gemeinsame Semestereröffnung
  • Anrechnungen von Lehrveranstaltungen
  • Veranstaltungsserie 'Willkommen in Salzburg'
  • Forschungsförderung - Abstimmung und Ergänzung der unterschiedlichen Angebote
  • Tag der offenen Tür
  • Ideenwettbewerb - Auslobung gemeinsamer Projektideen
  • Gemeinsame Erasmus-Willkommensveranstaltung - gemeinsame International Week
  • Salzburg University Press
  • Gemeinsame Aktivitäten LLL (Life Long Learning)
  • Internationale Praktikumsplätze
 

Bestehende Kooperationen

Coops 1
Initiative Karrieregestaltung
Coops 2
Medizinausbildung
Coops 3
Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst
Coops 6
KinderUni
Coops 5
LehrerInnenbildung
Coops 4
Studium „Applied Image and Signal Processing"
 

Kooperation & Internationale Beziehungen

Die Salzburger Hochschulen kooperieren mit rund 1.000 Partnerinnen und Partnern – die Hälfte davon innerhalb der EU, ein Viertel im EU-Ausland, sowie ein Viertel in Österreich. Der Fokus dieser ­internationalen ­Beziehungen basiert auf Abkommen mit anderen ­Bildungs­einrichtungen zum Austausch von Studierenden. Unternehmenskooperationen und andere Partnerschaften bilden einen kleineren, jedoch sehr wichtigen Teil.

Mobilitätsprogramm Erasmus

Studierende aus verschiedenen europäischen Hochschulinstitutionen haben die Möglichkeit, im Rahmen von ERASMUS ein Austauschsemester an den Bildungseinrichtungen in Salzburg zu verbringen und Studierende aus Salzburg die Gelegenheit, sich im Ausland fortzubilden. Mittlerweile gibt es im Rahmen von ERASMUS über 400 Partnerschaften in über 20 Ländern aus ganz Europa. Das Interesse bei Lehrenden, Studierenden und auch dem administrativen Personal am europäischen Austauschprogramm steigt stetig, die Anzahl an Mobilitätsflüssen, besonders im Lehrendenbereich, wächst kontinuierlich.

 

Kooperationen 2013

Kooperationen 2013 Coop austria Coop europe Coop world Coop all
Universität 58 572 156 786
Außeruniversitäre F&E-Einrichtungen 28 45 11 84
Unternehmen 73 22 5 100
Schulen 146 26 3 175
Sonstige 60 52 5 117
Gesamt 365 717 180 1262
 

Kooperation & Weltweite Vernetzung

Die Salzburger Hochschulen sind durch Kooperationen mit allen Kontinenten vernetzt.

Worldmap
 

Universität Salzburg

Uni salzburg pics

Wofür steht Ihre Einrichtung?

Die Universität Salzburg bietet an vier ­Fakultäten ein breites Bildungsspektrum an. Anhand einer qualitativ hochstehenden und forschungs­geleiteten Lehre werden derzeit an 32 Fachbereichen rund 17.000 Studierende ausgebildet. Als größte Bildungseinrichtung in Stadt und Land Salzburg ist die Universität Garant für ­exzellente Ausbildung sowie Forschungsleistungen auf höchstem Niveau.

Wie untersheiden Sie sich von den anderen Einrichtungen?

Die PLUS ist in Salzburg als eine Bildungsinstitution mit ihrer bis in die Barockzeit zurückreichenden Geschichte einzigartig. Durch das breite und aktuelle Fächerangebot (34 Studien­richtungen, 40 Universitätslehrgänge), die School of Education und SeniorInnen Universität hat die PLUS wichtige Meilensteine und Impulse gesetzt. Die Universität zeichnet sich durch ein dichtes Netz an nationalen und ­internationalen Kontakten aus.

Was würde fehlen, wenn es Ihre Einrichtung nicht gäbe?

Mit rund 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Universität eine der größten Arbeitgeber des Landes und ein wesentlicher ­Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Salzburg. Mit den ­zahlreichen Gebäuden der Universität in der Altstadt und dem UniPark Nonntal ist die ­Universität auch architektonisch ein unverzichtbarer ­Bestandteil der Stadt. Für das Bildungs- und Kulturleben ist die Universität mittlerweile zu einem wichtigen Ort der Begegnung und des intellektuellen Austausches.

Uni salzburg logo

Kapitelgasse 4-6

5020 Salzburg

+43 (0)662 80 44 - 0

www.uni-salzburg.at

 

Universität Mozarteum

Mozarteum

Wofür steht Ihre Einrichtung? Welche Ziele und Aufgaben verfolgen Sie?

Die Universität Mozarteum versteht sich als künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Ausbildungs- und Forschungsstätte sowie als Ort der Begegnung von Künstlerinnen und Künstlern und Ideen. Sie sieht es als ihre Aufgabe, zur Entstehung und Interpretation, Reflexion und Vermittlung von Kunst und künstlerischer Praxis wesentliche Beiträge zu leisten. Zentrales Anliegen ist die optimale, möglichst individuelle Förderung ihrer Studierenden.

Welche Rolle hat ihre Institution im regionalen und internationalen Umfeld?

Die Universität Mozarteum nimmt heute als künstlerisches, pädagogisches und wissenschaftliches Zentrum gleichermaßen regionale und internationale Aufgaben wahr. Im internationalen Austausch von Lehrenden und Studierenden, ­Stipendienprogrammen, Austauschkonzerten und gemeinsamen Projekten pflegt die Universität Mozarteum weltweite Beziehungen zu befreundeten Musik- und Kunsthochschulen.

Was würde Salzburg fehlen, wenn es ihre Einrichtung nicht gäbe?

Neben der traditionellen Rolle als exzellente Ausbildungsstätte hat sich die Universität Mozarteum als vollgültiger Kulturbetrieb posi­tioniert. Die Universität Mozarteum trägt mit zahlreichen Veranstaltungen von Studierenden und Lehrenden zum Salzburger Kulturleben bei. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Internationalisierung der Stadt und der Region. Neben den intensiven Studien in einer musikoffenen Umgebung beginnen hier die Netzwerke für spätere berufliche Karrieren.

Mozart

Mirabellplatz 1

5020 Salzburg

+43 (0)662 61 98 - 0

www.uni-mozarteum.at

 

Fachhochschule Salzburg

Fhsalzburg

Wofür steht Ihre Einrichtung?

Die FH Salzburg steht für Interdisziplinarität in Lehre und Forschung, Studieninhalte in den vier Disziplinen Ingenieurwissenschaften, ­Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Design, ­Medien & Kunst und Gesundheitswissenschaften. ­Weiters Praxisnähe, ausgezeichnete Kontakte zur ­Wirtschaft, ein optimales Betreuungs­verhältnis für Studierende und eine hervorragende ­infra­strukturelle Ausstattung. Studieren an der FH Salzburg heißt: hohe Erfolgsrate, geringe Dropout-Quote, klare Studienstruktur, beste Jobchancen.

Welche Ziele und Aufgaben verfolgen Sie?

Markt- und zielgruppengerechte Ausbildung, Qualitätssicherung der Lehre durch regelmäßige Evaluierung der Studiengänge und der Institution, Fokussierung auf anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Internationalität sowie die Entwicklung weiterer zukunftsfähiger Studienangebote.

Was würde fehlen, wenn es Ihre Einrichtung nicht gäbe?

Bis heute 6.300 Absolventinnen und Absolventen, die als qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und vor allem erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer den Wirtschaftsstandort Salzburg stärken und ein innovativer Forschungs- und Entwicklungspartner für heimische Betriebe, aber auch international ­tätige Unternehmen sind. Eine Besonderheit der FH Salzburg ist ihre einzigartige Eigentümerstruktur: Gesellschafter sind je zur Hälfte Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Salzburg.

Fhsalzburg

Urstein Süd 1

5412 Puch bei Salzburg

+43 (0)50 22 11 - 0

www.fh-salzburg.ac.at

 

Paracelsus Medizinische Privatuniversität

Paracelsus

Wofür steht Ihre Einrichtung?

Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität ist eine der führenden Institutionen in der medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Ausbildung sowie in der biomedizinischen Forschung. Höchste Qualitätsansprüche, im deutschsprachigen Raum einzigartige Curricula, intensiver Kompetenzaustausch über hochkarätige Netzwerke und ein ausgesprochen internationales Selbstverständnis machen die Universität äußerst attraktiv für Studierende, Lehrende und Forscher.

Welche Ziele und Aufgaben verfolgen Sie?

Die Studierenden an den Standorten Salzburg und Nürnberg werden an den universitären Instituten, den Salzburger Universitätskliniken, dem Klinikum Nürnberg sowie in ausgewählten Lehrkrankenhäusern und Lehrpraxen zu handlungskompetenten, hoch qualifizierten Doktorinnen und Doktoren der Humanmedizin und Pflegewissenschaftlerinnen und Pflegewissenschaftlern ausgebildet. Der Dialog von Forschung und Lehre sowie die Förderung einer exzellenten Patientenversorgung stehen dabei im Mittelpunkt.

Wie unterscheiden Sie sich von den anderen Einrichtungen?

Der private Status der Paracelsus Universität ermöglicht die Entwicklung neuer Strategien und Modelle und die Anwendung modernster Lehr- und Lernmethoden. Durch die effektive Gestaltung des Studienplans und individuelle Betreuung in Kleingruppen werden Leerläufe vermieden und das Medizinstudium kann in kürzerer Zeit – in nur fünf Jahren – absolviert werden.

Pmu

Strubergasse 21

5020 Salzburg

+43 (0)662 2420-0

www.pmu.ac.at

 

Pädagogische Hochschule

Paedag

Wofür steht Ihre Einrichtung?

Die Pädagogische Hochschule bildet Lehrerinnen und Lehrer für Volkschulen, Neue Mittelschulen, Sonderschulen, Polytechnische Schulen, Berufsschulen und die technisch-gewerblichen Fachbereiche der BMHS aus. Es besteht auch die Möglichkeit, sich zur Freizeitpädagogin/zum Freizeitpädagogen ausbilden zu lassen. Im Rahmen der Fort- und Weiterbildung qualifizieren sich jährlich ca. 20.000 Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen und –formen an der PH weiter.

Welche Ziele und Aufgaben verfolgen Sie?

Vorrangiges Ziel der PH ist die laufende Verbes­serung der Unterrichtsqualität durch eine ständige Entwicklung der Lehr- und Lernkultur sowie durch eine umfangreiche berufsfeld­bezogene Forschung. Ein zentrales Element bilden hierbei die Schulpraktischen Studien, die Diversitätspädagogik und Gesellschafliches Lernen.

Wie würden Sie Ihre Einrichtung in drei Sätzen beschreiben?

Die zentralen Anliegen der PHS sind eine professionelle Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern, die laufende Verbesser­ung der Unterrichtsqualität und das Setzen von Impulsen für eine kontinuierliche Entwicklung der Lehr- und Lernkultur durch berufsfeldbezogene Forschung und begleitete Unterrichtspraxis. Um diese Ziele verwirklichen zu können, geht die PHS eine Reihe von internationalen, nationalen und regionalen Kooperationen ein.

Phs

Akademiestraße 23

5020 Salzburg

+43 (0)662 63 88 - 1000

www.phsalzburg.at

 

Privatuniversität Schloss Seeburg

Seeburg

Wofür steht Ihre Einrichtung?

Die Privatuniversität Schloss Seeburg bietet mit ihrem semi-virtuellen Konzept ein einzigartiges Studienerlebnis. Dieses verbindet die Freiheit und Flexibilität eines innovativen internetgestützten Fernstudiums mit der persönlichen Betreuung und den Kontaktmöglichkeiten eines Präsenzstudiums in Kleingruppen.

Welche Ziele und Aufgaben verfolgen Sie?

An der Privatuniversität Schloss Seeburg finden Studierende ideale Voraussetzungen, um die personalen, sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen zu einem persönlichen, ganzheitlichen Kompetenzprofil zu entwickeln. Somit wird durch ein wissenschaftlich fundiertes und praxisorientiertes Studium in den managementorientierten Bereichen BWL, Wirtschaftspsychologie und Sport- & Eventmanagement der Transfer des gelernten Wissens in die Praxis gewährleistet.

Wie unterscheiden Sie sich von den anderen Einrichtungen?

Das semi-virtuelle Studienkonzept mit drei Präsenzphasen pro Semester ermöglicht den Studierenden eine optimale Zeiteinteilung, sodass sie bereits während des Studiums Praxiserfahrung sammeln bzw. einem Beruf nachgehen können. Auch das optimale Betreuungsverhältnis mit eigenem Studiencoach ist eine gelungene Alternative zu öffentlichen Universitäten.

Seeburg logo

Seeburgstraße 8

5201 Seekirchen am Wallersee

+43 (0)6212 2626

www.uni-seeburg.at

 

Studium & Lehre

Seit Umsetzung der europäischen ­Studienarchitektur beginnt die akademische Laufbahn mit einem Bachelorstudium, auf das ein facheinschlägiges Masterstudium folgen kann. Weitere Studienformen sind Diplomstudien und Lehramtsstudien. Diese Abschlüsse berechtigen zum Doktoratsstudium im jeweiligen wissenschaftlichen Fachgebiet. Am Hochschulstandort Salzburg gibt es Studien in den Fächern Gesellschafts- und Kulturwissenschaften, katholische Theologie, Medizin, ­Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft, sowie ­zahlreiche künstlerische Fächer. Die meisten Studien sind als Präsenzstudium zu absolvieren, teilweise auch online-gestützt.

Bestimmte Fächer werden als Fernstudium angeboten. Informationen zu den einzelnen Studien gibt es auf den Internetseiten der jeweiligen Hochschulen sowie bei ­verschiedenen Informationsveranstaltungen wie Tagen der offenen Tür, Bildungs- und Studienmessen.

Studienangebot Suche

 

Infografik

Sudierende im Wintersemester 2013/14 Frau

14.035

60 %

Mann

9.333

40 %

Gesamt

23.368

Herkunft der Studierenden im Wintersemester 2013/14 Austria

15.633

67 %

World

7.735

33 %

Gesamt

23.368

Anzahl der Studienabschlüsse im Studienjahr 2012/13 Frau

2.287

65 %

Mann

1.225

35 %

Gesamt

3.512

 

Studienangebot der Salzburg Hochschulen im Überblick

Bachelor 84

Bachelorstudien dauern sechs bzw. sieben Semester und werden mit dem akademischen Grad Bachelor ­abgeschlossen, der den Einstieg in viele Berufe (auch im Ausland) bereits ermöglicht.

Master 93

Masterstudien bauen auf Bachelorstudien auf und dauern drei bis vier Semester. Sie werden mit dem akademischen Grad Master bzw. Diplomingenieurin/Diplomingenieur ­abgeschlossen.

Diplom 7

Diplomstudien dauern in der Regel acht bis zehn Semester und berechtigen zum Erwerb eines Diplomgrades Magistra/Magister. Ein Diplomstudium besteht aus zwei oder drei Studienabschnitten, die jeweils mit einer Diplomprüfung abgeschlossen werden.

Unterrichtsfächer 34
Plus Angebot der Pädagogischen Hochschule

Lehramtsstudien dauern je nach Schultyp sechs bis neun Semester. Es sind jeweils zwei Unterrichtsfächer für das Lehramt zu kombinieren. Darin enthalten sind die pädagogische und fachdidaktische Ausbildung sowie die Einführung in die schulpraktische Ausbildung.

Doktorat 9

Doktoratsstudien dienen hauptsächlich der Weiterentwicklung der Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit und dauern vier bis sechs Semester. Dieses ­Studium wird mit dem akademischen Grad Doktorin/Doktor ­abgeschlossen. Im Rahmen des Doktoratsstudiums ist eine Dissertation (wissenschaftliche Arbeit) anzufertigen. Die Dissertation ist im Rahmen des Rigorosums (sog. „strenge Prüfung“) zu verteidigen.

Universitätslehrgänge für Graduierte und andere Universitätslehrgänge 131

Universitätslehrgänge dienen der akademischen Aus- und Weiterbildung und sind vorwiegend berufsspezifisch orientiert. Abschlüsse mit akademischen Berufsbezeichnungen oder Mastergraden sind möglich. Universitätslehrgänge dauern zwischen einem und sechs Semestern.

 

Studienangebot

Hier finden Sie alle Studienangebote der sechs Salzburger Hochschulen auf einen Blick. Mit der Suchfunktion können Sie das Ergebnis über die Kategorien „Hochschule“, „Fächergruppe“ und „Stichwortsuche“ einschränken bzw. verfeinern.

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Hochschule

Fächergruppe

oder
 
 

Die Forschungsschwerpunkte

Centre for Cognitive Neuroscience

Allergy-Cancer-BioNano Research Centre

Salzburg Centre of European Union Studies

Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte

Forschungsplattform „Salzburger Musikgeschichte“ Abteilung Musikpädagogik

Schwerpunkt in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Forschung in der Pädagogik

Ingenieurwissenschaften

Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Design, Medien & Kunst

Gesundheitswissenschaften

Josef Ressel Zentrum für Anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Sicherheit und Steuerung

Zentrum für Zukunftsstudien

Neurowissenschaften

Onkologie-Immunologie-Allergologie

Muskuloskelettale Erkrankungen

Stoffwechselerkrankungen

Unterrichtsentwicklung

Schulpraxisforschung

Politische Bildung und Gesellschaftliches Lernen

Diversitätspädagogik

Economic Decision Making

Innovation and Creativity

Knowledge and Competence Management